Freitag, 15. Dezember 2017

Angenehmes und Fragwürdiges



Ich hatte eine wirklich ungewöhnlich nette Unterhaltung auf fb mit einem symphytischen Mann. Danke dafür. Und gerne wieder NvO. Es kommt eher selten vor, dass jemand so anständig und zurückhaltend ist und mich nicht nötigt Privates Preis zu geben, das ich nicht will. Erst vor kurzem kam mir jemand quer. Bezeichnete mich sogar als dumm in den ersten drei Sätzen und konnte noch nicht einmal vernünftiges Deutsch. Was einen Migrationshintergrund vermuten ließ. Er hatte allerdings einen deutschen Namen. Daher war ich nicht weiter darauf aufmerksam geworden. Personen mit muslimischem Hintergrund werden nicht als Freunde angenommen, wenn eine Anfrage auf fb kommt.
Aber genug davon. In jedem Fall bin ich glücklich darüber, dass es gleichwohl noch wohlerzogene und rechtschaffene Männer zu geben scheint. Sehr angenehm!
Diese Erfahrung bringt mich dazu, meinen Glauben an gute Menschen, welchen ich bereits verloren hatte, noch einmal zurückzuholen.


Einen Tag zuvor sah ich mir ein Video an und lange dachte darüber nach, alldieweil mir aufgefallen war, dass der Mann, welcher da sprach, selbst ein russischer Jude zu sein schien. Was, im Nachhinein, seine Aussagen doch recht fragwürdig anmuten lassen. Insbesondere, wenn er sich wieder und wieder auf den 2. Weltkrieg bezieht. Anrüchig meiner Meinung nach und unglaubwürdig. Aber egal. Jeder hat seine Sicht auf die „Welt“.

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Heute kommen Sashas Eltern zu uns. Genau genommen drei Tage zu spät. Dennoch wird mir gleich anschließend von Sasha, der noch rasch den Leuchter aufstellte, ein Crash-Kurs in Sachen Chanukka verabreicht, welchen ich genau genommen nicht absolvieren will, da nicht mein Refugium. Dieses Fest der Juden hat für mich keinerlei Bedeutung oder Bezug! Wer mag, informiere sich über die geschichtlichen Hintergründe. Sie haben nichts mit Germanen und Kelten zu tun!
Für mich ist Weihnachten. Jedoch auch DAS ist NICHT das Organal.
Die Wintersonnenwend-Feierlichkeiten haben für mich ganz besondere Wichtigkeit. Ich bin Germanin. Alles andere hat nichts mit mir zu tun!
Allenfalls beiße ich für dieses Mal die Zähne zusammen und mache gute Miene zum bösen Spiel, alldieweil ich es Sasha versprach.
Ansonsten…..Regen, Regen, Regen.


Sonntag, 10. Dezember 2017

Unwirklich




Zwei Dinge heute.
Ich hatte erneut eine markante Diskussion mit Sasha über das leidliche Thema Politik, Geschichte, Verschwörungen und Juden. ER ist schließlich einer von IHNEN. Die Unterschiede im Denken sind schlichtweg krass und werden wohl nie überwunden. Wie auch? Er ist, was ich verabscheuungswürdig, respekt- und ehrlos der gesamten Menschheit gegenüber, sowie schändlich, arrogant und im höchsten Maße unmenschlich finde. Welche Hybris diese Leute haben! Wie könnte ich auch nur einen einzigen Augenblick daran denken, auf DIESE, auf seine Seite zu wechseln??? Mag sein, dass Sasha sicher nicht einer der Urheber von all den Schändlichkeiten ist. Dennoch ist er ein Gehilfe und im Gefüge von teile und herrsche in einer hohen Position, genau wie seine Familie. Also ein Helfer, ein Unterstützer der Creators dieser „Welt“. Dieser Matrix. Und das Perfideste an dieser Geschichte ist, dass man die Menschen selbst dazu bringt, diese „Welt“ mittels Gedanken – Manipulation zu erschaffen. Also, sich willfährig selbst als Sklaven zu verdingen und zufrieden mit diesem dahingeworfenen Knochen zu sein, weil wohl kaum jemand…..begreift und begreifen soll, oder kann.
Aber gut, es ist nur wenig vorteilhaft sich aufzuregen. Oder sich in diese Thematik erneut hinein zu vertiefen. Am Ende lauert die Melancholie, die Ohnmacht und die Wut darüber, nichts ändern zu können. In dieser Hinsicht stimme ich Sasha zu, wenn er meint, dass es sinnlos sei, meine Gesundheit deshalb aufs Spiel zu setzen, wo ich ohnehin nichts tun kann.
Das Problem ist nun offenbar, dass es ihm verständlicher Weise schwer fällt, gedanklich mit MIR zu ziehen. So im Inneren, meine ich. Und im Außen ist es vermutlich beinahe aussichtlos von mir zu glauben, dass er bereit wäre aufgrund s-eines Gewissens, mit mir den Ast hinab zu steigen, in eine Existenz, die nichts Gewohntes für ihn zu bieten hätte, außer mich selbst. Zudem hat er Verpflichtungen seinem Vater gegenüber zu erfüllen. Ich vermute überdies, dass es ihn davor kraust, wie ein normaler Mensch zu leben (leben zu müssen). Ohne seinen Hintergrund. Ohne ein großes Vermögen.
Aber das sind alles nur Hirngespinste, solange ich nicht weiß, wie es mit Gunnar weiter geht.
Natürlich sprachen wir gleichwohl über eine etwaige Zukunft von uns beiden und, wie diese aussehen soll. In dieser Hinsicht bin ich keineswegs bereit Kompromisse einzugehen (solange ich noch das Druckmittel des Heiratsversprechens in den Händen halte). Sollte es in der Tat darauf hinauslaufen, dass ich Sasha womöglich doch heiraten werde/würde, dann nur zu meinen Bedingungen. Und diese beinhalten, dass ich eben NICHT unter Seinesgleichen leben will. Jedoch bis dahin fließt noch viel Wasser den Fluss hinunter. Gibt es noch zu viele Wenn und Aber‘s. Wir werden sehen.
Sashas Kommentar dazu war: „Die Voraussetzungen sind bei mir äußerst ungünstig, dass ich ein Abtrünniger meines Volkes werde. Sei denn,……du gibst mir die Garantie oder zumindest das Versprechen auf eine Zukunft mit dir.“

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Gunnar rief vor wenigen Minuten an. (Was (für den Augenblick) alle Überlegungen Sasha betreffend beinahe gegenstandslos werden ließen.)
Es dauerte nicht lange. Vielleicht zehn oder zwanzig Sekunden und es war so überaus unwirklich gewesen.
Er sagte nur: „Nächstes Jahr. Warte bis dahin und tue nichts Dummes.“
Tja nun! Was bedeutet nächstes Jahr? Januar, März oder Oktober? Kommt er vorbei um mich zu holen oder ruft er nur an? Und überhaupt, WAS tat er bis jetzt? Sind da wieder andere Frau-en? Oder was sonst?
Nun, zumindest weiß ich jetzt, dass es ihn noch gibt und er sich meiner tatsächlich erinnert. Ich offenbar auf ihn warten soll.
Sasha wird es keineswegs behagen, wenn ich weiterhin so unentschlossen bin. Vage Antworten gebe. Denn in unserer Diskussion ist ebenfalls klar geworden, dass ich mich so allmählich entscheiden sollte/muss, ob ja, oder nein. Seine Eltern drängen offenbar.
Das ich ihn (trotz all unserer Unterschiede!) mag, steht außer Frage und ER wäre womöglich der Kandidat für mein zukünftiges Leben, gäbe es Gunnar nicht.....mehr. Sasha weiß das auch. Er fragte mehrmals nach meiner Liebe zu ihm und was ich für ihn empfinde. Offenbar will er zumindest in dieser Hinsicht sicher gehen. Verständlich. Meine ich.


Samstag, 9. Dezember 2017

Neue Heimat?



(Eher nicht.)
Der Flug nach Portland war recht angenehm im eigenen Flieger. Jedoch am Abend zuvor hatte sich etwas Merkwürdiges ereignet. Sasha war ohne mich zu seinen Eltern gefahren, um sich von ihnen zu verabschieden und was auch immer mit seinem Vater zu klären. Geschäftliches, nehme ich an. Zuvor war Louise Blache gekommen und später, als Sasha bereits fort gefahren war, kam Claire. Louise ist bei mir geblieben. Einen wirklichen Anlass dafür gab es allerdings nicht. Claire ging nach nur wenigen Minuten wieder fort.
Sasha kam dann so spät wie noch nie zuvor zurück zu unserem Haus. Es war bereits nach Mitternacht. Obwohl er doch wusste, dass der Flug nach Portland am frühen Morgen geplant war. Er tat, als sei alles ganz normal. Nichts Außergewöhnliches. Er wäre bei seinen Eltern gewesen. Sonst nichts.
Louise ging, als Sasha kam.
Auf meine Frage hin, was ihn so lange aufgehalten hätte, verhedderte er sich in Widersprüchen, was in der Tat recht eigenartig war. DENN, Clair schien ihm zum Haus seiner Eltern gefolgt zu sein, um sich von ihm zu verabschieden, wie Sasha es formulierte. Ich mutmaßte dann, dass er bei Claire gewesen war, um den (vorläufigen) Abschied gebührend zu feiern. Sasha dementierte und schwor, dass er  NICHT mit Clair geschlafen hätte. „Warum sollte ich das tun, JETZT, wo DU bei mir bist?“, fragte er, was gleichwohl gerechtfertigt war. Dennoch blieb einiges recht undurchsichtig. Aber ich hakte nicht weiter nach, weil ich zu müde dazu war. Zudem, was berührt es mich, wäre es so? Letztendlich beabsichtige ich zu meinem Mann zurückzukehren und warte auf ein Zeichen von ihm, was bisher noch immer nicht erschienen ist.
Sashas alltäglichen Duschvorgang am späten Abend kommentierte ich mit sarkastischen Worten, die ihn nicht weiter zu berühren schienen. Hatte er tatsächlich die Wahrheit ausgesprochen? Oder schlichtweg nur gelogen, wie es Männer für Gewöhnlich tun? Ich kann es nicht sagen und beließ/belasse es schlicht und einfach dabei. Es ergibt für mich wenig Sinn nachzuforschen, oder mich weiterhin darüber aufzuregen. Punkt.

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Das Haus in Portland ist um vieles größer und ähnlich wie in Montreal liegt es am Wasser.
Gleich noch am selben Tag, wurden von mir die Bewerbungen des Dienstpersonales durchgesehen und entschieden, wer in Frage kommt. Was in der Tat überaus wichtig war, damit diese Personen gleich am kommenden Morgen ihren Dienst beginnen konnten. Es waren allesamt junge, farbige Frauen, die sich bewarben. Sechszehn an der Zahl. Neun davon wählte ich aus. Ich hoffe es wird genügen. (Denn an dieser Stelle geht es in Sashas Kreisen ebenso um den Status. Je mehr Personal,…….) Ein Koch ist bereits engagiert und ebenso der Gärtner.
Anzumerken ist, dass es hier ein Fußwaschbecken gibt und mir scheint, das gesamte Haus ist für muslimische Käufer und Gäste eingerichtet. DAS widerstrebt mir immens! Jedoch JETZT ist es unser! Und Sasha ist bereit auf meinen Wunsch hin einiges um-zu-konzipieren. Was auch immer mir vorschweben mag.
Der Platz für den Computer ist einfach wunderbar. Beim Schreiben schaue ich hinaus ins Grüne. Gleichwohl das Schlafzimmer ist vortrefflich mit dem Blick auf den Fluss. Der Fernsehraum erscheint mir ein wenig düster ohne Fenster. Aber egal. Es braucht ohnehin noch zwei weitere Flachbildschirme in anderen Zimmern. Nur nicht dort, wo geschlafen wird.


Donnerstag, 7. Dezember 2017

Opfer des Systems



Sasha mag es nicht sonderlich, wenn ich mir Videos der politischen Art über you tube betrachte. Wie beispielsweise das deutsche bewusst tv. Die sog. Tagesenergie toleriert er gerade noch so. Es sind eben diese, welche ich ihm des Öfteren übersetze, um ihm die Augen zu öffnen auf meine Sicht der Welt. Allerdings werden dort ebenfalls weitere Interwies angeboten, von denen ich mir am Abend vor zwei Tagen eines angesehen hatte. Es handelte sich um Missbrauch, gleichwohl Rituellen bis in Logen und die höchsten Kreise hinein. Der junge Mann, der da sprach, war nur knapp dem Tode entkommen. Man hatte ihm, um ihn zu entsorgen, zwei Mal in den Rücken geschossen und in diesem Augenblick kamen die Hells Angels vorbei und retteten ihn. Davor bereits erlag sein Vollstrecker, als dieser über ihn gebeugt mit einem Dolch, bei vollem Bewusstsein das Herz des Jungen herauszuschneiden gedachte, einem Herzinfarkt. Dieser junge Mann hat Narben am gesamten Körper, aus denen man Blut getrunken hatte, während er auf einem Altar lag. Er erzählte die Geschichte seines Lebens und über so derart entsetzliche Dinge, sodass ich sie hier nicht wiedergeben möchte (wer mag, der höre selbst), denn, sie haben mich zutiefst berührt. Geschockt, könnte man sage, vor allem, dass Menschen dazu fähig sind, dergleichen zu tun. Und gestern las ich noch über die mutigen Aussagen von Mel Gibson.

Sasha hatte noch irgendetwas am iPhone mit irgendwem besprochen und als er zu mir stieß fragte er, um was es da ging und ich übersetze ihm alles, was dieser junge Interviewgast erzählte. Allerdings bemerkte ich dann recht zügig, dass ihm diese Thematik zunehmend unangenehm war. Und in diesem Augenblick wurde ich aufmerksam. Auf welche Weise war er (Sasha) damit schon einmal in Berührung gekommen? Als Opfer? Als Täter? Oder was? Ich fragte ihn und wir kamen auf diese Kreise zu sprechen, zu denen auch Sasha gehört. Ich ließ ihm keine Ruhe und bohrte weiter, obwohl er sich wandte wie ein Aal. Ich gedachte zu wissen, was da womöglich einst geschehen war.
Zu Beginn fragte ich noch überaus einfühlsam, ob er womöglich irgendwann einmal ähnliche Erlebnisse hätte. Jedoch lehnte er dann jegliche Aussagen zu dieser Thematik ab. Sperrte sich, so zu sagen. Letztendlich kam so vage heraus, dass er Täter und Opfer zugleich gewesen war. Obwohl er mir nur einige Sätze dazu offenbarte. Nicht mehr. Nichts Verfängliches. Nichts Spezielles. Nur Andeutungen. Der Zweck war Erpressbarkeit. Allerdings handelte es sich offenbar NICHT um ein blutiges Ritual. Eher doch um andere Peinlichkeiten, welchen man Leuten ab bestimmten Positionen unterzieht, um sie schweigsam und gefügig zu halten. Was Sasha sonst noch erlebte sagte er mir nicht. Er verharmloste das Ganze. Spielte es mit einem gequälten Lächeln herab. Als ich nicht nachließ zu fragen, wurde er ärgerlich und schroff.
„Wir beenden dieses Thema jetzt! Es ist gesünder für dich nichts zu wissen. Sagen darf ich dir darüber ohnehin nichts weiter.“
Ich hielt inne und starrte ihn schweigend an. Und gerade als ich noch eine Frage formulierte, bedeutete er mir zu schweigen, indem er den Finger an seine Lippen legte und die Luft anhielt. Ich war verwirrt und stand ein wenig neben mir, was sich in meinen Augen wiederspiegelte. Und noch einmal setzte ich zum Reden an.
Sasha packte meine Schultern grob mit beiden Händen an. Sein Blick fixierte mich und er war streng.
„Rea, bitte, darüber sprechen wir nie wieder. Hörst du mich?“
Sashas Griff wurde fester. Ich war entsetzt. SO hatte ich ihn noch NIE erlebt!
Er hielt mich noch immer mit beiden Händen fest und wurde noch einmal nachdrücklicher. „Verstehst du, was ich dir sage Rea?“, brüllte er fast.
Ich nickte verschreckt.
„Ich darf und will darüber nicht reden. Dieses Thema ist tabu. Hast du es kapiert?“
„Wie handhaben es deine Eltern?“, wagte ich mich noch einmal mutig vor, trotz der einschüchternden und eindringlichen Worte von ihm.
Er ließ mich los. Stricht sich mit den Fingern seiner rechten Hand übers Kinn. Schien nervös. „Meine Mutter ist glücklich. Mehr gib es dazu nicht zu sagen. Und jetzt ist Schluss!“
Ich wollte wissen, was da geschehen war. Mit welchem Mann ich da des Abends zu Bette gehen sollte. Tausend Bilder schwirrten durch meinen Kopf. Immer wieder sah ich Sasha fragend an, bis er mich schlussendlich beruhigte.
„Es ist nichts wirklich Bitteres geschehen. Es war nur ein Drogenrausch und es wurden Fotos gemacht, welche mir schaden könnten. Nichts weiter. Und jetzt ist endgültig Schluss damit!“ Sasha war aufgewühlt. Die Erinnerung daran schien ihn immens zu bewegen. Dann kam er erneut ganz nah an mich heran und sah mir tief in die Augen.
„Von DEM was wir hier reden, lese ich morgen NICHTS in deinem Tagebuch. Ist das klar?“
(Nun ja, von Über-Morgen sagte er schließlich nichts.)

Ich kühlte so allmählich ab und ließ das Thema ruhen. Es wäre dumm von mir gewesen, es zu so später Stunde noch weiter zu verfolgen.
Auch Sasha entspannte sich so nach und nach und als er des Nachts im Bette liegend flehte: „Heirate mich.“, kam noch einmal Wut in mir auf und ich erwiderte: „Darüber reden wir nie wieder! Verstehst du mich!“
Sasha war baff. Ich hörte, wie er schluckte. Das hatte er nicht erwartet, nachdem ich mich demütig seiner Grobheiten fügte und ergeben schien. Das Einschlafen erfolgte unter einer eher eisigen Atmosphäre, obgleich ich mich räkelnd an seinen muskulösen Körper schmiegte. Das Einschlafen fiel mir schwer. Ich war eifrigst dabei meine Gefühle zu ordnen, was Sasha betraf.
Heute Morgen entschuldigte ich mich (erklärend) bei ihm. War wieder sanft, aufgeschlossen und liebevoll zu diesem Mann, in dessen Kreisen Abartigkeiten offensichtlich zur Normalität gehören. (Und irgendwie ahnte ich es schon seit einiger Zeit.) Denn auch ER war und IST schließlich (nur) ein Opfer dieses Systems. 

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 ......und Morgen fliegen wir nach Portland. Die Baruch's werden uns begleiten. 
Von Gunnar hörte ich noch immer nichts.