Mittwoch, 16. August 2017

Magische Aktivitäten



Das Unglaubliche, was ich nie für möglich gehalten, nie in Betracht gezogen hätte, ist geschehen. Gunnar kränkelt. Daran hatte ich nie gedacht. Er war der Fels in der Brandung, der kaum einen Schnupfen kannte. Aus diesem Grund ist es umso eigenartiger, dass er nun, so urplötzlich, hohen Blutdruck haben soll. Er ist gerade einmal einundvierzig Jahre alt. Hallo?!
Aber womöglich sind zwei Frauen zu anstrengend für ihn und der ständige Stress um das Gleichgewicht von uns beiden. Oder meine beständige Eifersucht und Unzufriedenheit. Die Diskussionen. Wer weiß. Allerdings scheint es da auch andere Anzeichen zu geben, welche eine mögliche Ursache darstellen könnten.

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Der gestrige Besuch beim Natur- Therapeuten war nicht wirklich von Erfolg gekrönt. Aber egal. Zwei wichtige Informationen erhielt ich in jedem Fall. Zeolith und Bentonit zur Entgiftung. Und dass ich darauf achten solle, dass in den Nahrungsergänzungsmitteln keine schädlichen Zusätze sind, wie beispielsweise Magnesiumstearat, als Kreide, welches dafür bekannt ist, dass es einen schleimigen Film an der Darmwand bildet und die Aufnahme von wertvollen Inhaltsstoffen bis zu 65 % blockiert bzw. verhindert.  Also - logisch - von ALLEM, was wir zu uns nehmen. Selbst namhafte Vertreiber mischen ihren Produkten dieses Magnesiumstearat bei. DAS hatte ich in der Tat noch nicht gewusst und noch nie darauf geachtet. Ich dachte sofort an unsere Apotheke im Zentrum. Auch dort müssen die Produkte überprüft und gegebenenfalls ein neuer Anbieter gefunden werden, der sauberer ist. Was allerdings nun nicht bedeutet, dass ich alles mit diesem Stoff noch augenblicklich vernichtet wird. Nein. Es wird aufgebraucht und dann anderswo bestellt, was ich noch mit Kevin absprechen muss.

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Camille Du Pont, die Voodoo-Priesterin, sah es mir bereits an der Nasenspitze an, dass ich erneut eine innige Verbindung mit der Schlangengöttin Ayida beim Sex mit Gunnar hatte. Aus diesem Grund schlug sie mir vor, doch über Nacht bei ihr zu bleiben, was ich allerdings nicht tat. Denn bereits zu dieser Zeit schien es Gunnar nicht gut zu gehen. Begonnen hatte es, als wir den Natur –Therapeuten in der Charles Ave. verließen und gerade die ersten Schritte auf der Straße taten.  Gunnar war stehen geblieben und hatte nach Luft gerungen. Sehr ungewöhnlich für ihn. Er ist im Allgemeinen top fit. Zumindest nahm ich das bisher an. Nun gut, mag sein, es war heiß gewesen und ich hatte seine kurze Klage nicht weiter ernst genommen. Warum auch? Bisher war er kern gesund. 
„Ich kann doch Morgen noch einmal kommen.“, hatte ich Camille dann vorgeschlagen.
„Dieser Jude hat etwas vor.“, flüsterte sie mir ins Ohr und natürlich las Gunnar ihre Gedanken und reagierte darauf.
„Das End-Game, oder was?“, stellte er die Frage in den Raum, die doch eher eine Feststellung war. „Was beinhaltet es. Siehst du schon etwas?“
Camille stand auf und sah sich Gunnar ganz genau an. Es mutete merkwürdig an, wie sie ihn einige Male umrundete, um dann schlussendlich vor ihm stehen zu bleiben und ihm in die Augen zu sehen, wozu sich Gunnar nach unten beugen musste.
„Da ist etwas nicht in Ordnung.“, sagte sie. „Und es hat seinen Ursprung im Magischen. Hast du es nicht bemerkt?“, fragte sie ihn.
Gunnar schüttelte mit dem Kopf. „Mir ging es immer ausgezeichnet. Gerade vorhin, als wir den Natur- Therapeuten in der Charles Ave. verließen,  ist mir mit einem Mal schwindelig geworden. Mein Herzschlag pochte mir in den Ohren. Aber ich habe nicht weiter darüber nachgedacht und bin dann weiter gegangen.“
„Gäbe es jemanden, der dir schaden will?“, fragte Camille gerade heraus.
Ich dachte sofort an Sasha. Nur ER wäre zu solch magischen Handlungen in der Lage. Sagte jedoch nichts und überließ besser Gunnar das Reden. Der hatte die Schultern gehoben und schüttelte mit dem Kopf. „Mir fiele da eigentlich nur der Jude ein und er hat mir schließlich den Kampf angesagt.“
Ich biss mir auf die Lippe. Machte einen besorgten Gesichtsausdruck. Genau DAS hatte ich befürchtet. Ich erinnere mich noch gut an Sashas Worte, dass er nicht aufgeben würde. Das hatte er bereits des Öfteren erwähnt.
War Sasha tatsächlich der Urheber dieser Angelegenheit? Ich vermag es mir nicht vorzustellen. Jedoch was tut Mann nicht alles, um zu gewinnen. Einen Konkurrenten auszuschalten. Würde Sasha in der Tat SO WEIT gehen? Ich weiß es nicht.
Aber warum das alles an Sasha festmachen? Er muss es nicht gewesen sein.
Und dann die Zwillinge. „Onkel Sasha ist nicht böse.“, sagte Inula Castanea und sah Óðinn Asger an. Der nickte. Sie hatten erspürt, welche leise Anklage im Raume stand. (Was mir auffiel, dass stets Inula Castanea die Wortführerin ist und Óðinn Asger zumeist der Ausführende.)
Camille stutzte und sah die Kinder erstaunt an. Marie musste lachen und auch Henrik, der ein wenig abseits stand, konnte ein Schmunzeln nicht verbergen.
„Das heißt wohl, dass die Kinder den Juden kennen?“ Camille beugte sich zu den Kleinen hinunter. „Wenn ihr das sagt, dann wird es so sein.“
Die Voodoo-Priesterin richtete sich wieder auf. „Aber WER war es dann?“
„Steht es denn fest, dass es eine magische Ursache hat.“, fragte Marie, die es eigentlich ebenso hätte spüren müssen. Sie scheint bereits so lange aus dem Magischen heraus zu sein, dass sie es offenbar nicht mehr erkennt.
Óðinn Asger und Inula Castanea rannten auf Gunnar zu und klammerten sich an seine Beine. „Pa! Pa! Wir helfen dir. Wir machen dich wieder gesund.“
Camille staunte nicht schlecht über die Kleinen. Anerkennung für die Kinder stand in ihren Augen geschrieben. „Können sie vielleicht auch schon Dinge schweben lassen?“, fragte sie halb im Scherz.
„Nein. Nicht das ich wüsste.“, antwortete ich (voreilig!). Die anderen schwiegen und sahen sich an…und dann zu….Camille.
„N-e-i-n. Das ist jetzt nicht wahr. Oder?“ Ihr zweifelnder Blick wanderte von einem zum anderen und mir stand der Mund einen Augenblick offen vor Staunen.
„Du hast nie etwas dergleichen erwähnt.“, sagte ich fast vorwurfsvoll zu Marie.
Die tat verlegen. „Na ja. Ich habe es auch nur zwei, oder drei Mal gesehen.“
„Und du Gunnar?“, fragte ich meinen Mann.
„Die Kinder haben es mir ein einziges Mal vorgeführt, es wäre es das Normalste der Welt. Es war irgendwie so nebenbei geschehen. Da war die kleine Eisenbahn und die stand mit einem Mal mitten im Raum.“
„Henrik?“ Mein fragender Blick traf Maries Ehemann. Der zuckte nur mit den Schultern und lächelte.
Während dieses ganzen Theaters stand Alexa mit ihrem Balg eher im Abseits. Nur jetzt fragte Camille, ob der kleine Ragnar bereits irgendwelche Anzeichen magischer Aktivität gezeigt hätte. Alexa trat nun ein wenig vor und verneinte.
„Nicht das ich wüsste.“, sagte sie und Gunnar stimmte ihr zu.
„Er ist gerade einmal ein halbes Jahr.“
Cammille atmete tief durch. „Wir müssen die Verursacher finden.“, sagte sie zu Gunnar hinüber. „Setzt dich hier hin. Ich messe deinen Blutdruck. Denn ich sehe das Blut in deinen Adern viel zu schnell fließen.“ Und schon hatte sie behände ein Gerät dafür aus dem Schrank gekramt.
Alexa tat verwundert.
„Was ist?“, fragte ich sie.
„Sie ist aber doch keine Ärztin. Oder?“
Alle lachten. „Das hat doch damit nichts zu tun.“, sagte Gunnar zu Alexa hin „Blutdruck messen ist doch nun wirklich keine Hochrechnung. Das kann doch jeder. Und es wäre jetzt sicher vorteilhaft es zu tun.“ Er setzt sich hin und tatsächlich waren seine Werte besorgniserregend.
„Du gehst Morgen zum Arzt und dann kommt ihr wieder zu mir.“, verfügte Camille….und wir alle werden folgen.


Dienstag, 15. August 2017

Die Gedanken springen.....



Die Gedanken in meinem Hirn tanzen Samba. Rütteln, schütteln alles hin und her. Ich denke an Sasha und im nächsten Moment bin ich bei einer pn von Silke ( ab und an denke ich an dich. Hallo. Und ja, es geht uns gut. Wir sind von den Wetter-Kapriolen nicht allzu sehr betroffen. Ist eben nicht wirklich ein guter Zeitpunkt, um hier zu sein. Aber egal.) bei fb.

Im Allgemeinen läuft hier alles ganz normal. Wie es eben so laufen kann, wenn man mit dem Ehemann UND seiner Mätresse samt Balg verreist. Nach wie vor schalte ich den Filter ein, bevor das Gesehene, das Wahrgenommene das Hirn erreicht. Vieles ist gut, von DEM, was um mich und mit mir geschieht. Gunnars Zärtlichkeiten und seine Zuneigung zu mir genieße ich in vollen Zügen, wenn sie mir zu Teil wird. Was nun keinesfalls bedeuten soll, dass er unfair zu mir wäre. Nein. Ganz im Gegenteil. Mir wähnt, er bevorzugt mich als seine geliebten  Ehefrau vor seiner Konkubine. Dennoch sind mir Gedanken an und auch Gespräche mit Sasha ein Trost, wenn Gunnar, für mich sicht- und wahrnehmbar, bei Alexa ist.
Meine Halbschwester Marie ist mir ebenfalls ein Beistand. So gut wie im Augenblick, verstanden wir uns lange nicht. Ich bin glücklich darüber. Es gab Zeiten, da sah das völlig anders aus.
Aber zurück zu Sasha. Was tue ich nur mit ihm? Er kann es kaum erwarten, mich endlich wiederzusehen. Und ich kann ihn gut verstehen. Auch ICH vermag nicht zu leugnen, dass sich mein Körper (ab und an) nach ihm sehnt. Mein Geist, meine Seele…..ist bei meinem Ehemann. Was sonst?

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Es gibt so reichlich an Kriminalität, hier in New Orleans. Dieser Bericht hat mich besonders erschüttert. (Link)  Und es sind überwiegend die Neger. (Derek möge mir verzeihen.) Natürlich gibt es gleichwohl zu Hauf Weiße, die Straftaten verüben. Siehe hier: (Link) Aber genug davon. Es deprimiert.

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Wir denken bereits darüber nach, weiter zu reisen und womöglich später noch einmal hier her zurückzukehren.
Als Nächstes besuchen wir Mary und Rodney in South Dakota. Ich freue mich auf die beiden. Allerdings, the magic is lost, wenn Alexa samt ihrem Balg bei uns ist. Ohne sie, wäre alles viel angenehmer! Ich sage das immer wieder, weil es eben genau SO ist!!!

Heute jedoch schauen wir bei Camille vorbei und vorher der Termin bei einem hiesigen Natur –Therapeuten in der Charles Ave.


Montag, 14. August 2017

Was man in Menschen sieht……



Die Qualität unserer alljährlichen Reise leidet unter Alexas Gegenwart (für mich doch sehr enorm!).

Gunnar ging gestern seine eigenen (Trauer-) Wege. Ich sah ihn kaum. Erst am späten Abend kam er zu mir hin und ich fragte ihn, ob alles in Ordnung mit ihm sei.
Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände und seine Augen strahlten Liebe aus. „Eigentlich wollte ich mich betrinken. Aber dann dachte ich, es ändert nichts daran. Meine Mutter ist tot.“ Ein tiefer Seufzer kam über seine Lippen. Und dann…..ein Lächeln voller Melancholie und Wehmut.

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Heute Morgen ein rasches Aufstehen. Kevin rief SEHR früh an, um mit mir die Bestellungen und andere Dinge das Zentrum betreffend abzusprechen. Bei ihm war es nach Mitternacht.
Gunnar orientierte sich daher um und verschwand mit Alexa in deren Zimmer. Aber auch ich hatte für das Baby keine Zeit. Veronica Turner, die Tochter unseres Verwalters, passte freundlicher Weise auf klein Ragnar auf. Und auch ich hatte gelegentlich ein Auge darauf. Nur war ich viel zu sehr mit mir selbst und meine Pflege beschäftigt. Duschen, Haare waschen, Beine cremen, etc…Gunnar setzt das alles bei derartigen Aktionen voraus. Es wird sich schon jemand kümmern. In diesem Augenblick denkt er offenbar nur an das Eine……..und zwingt MICH doch recht oft in die Rolle der Ersatzmutter hinein….die ich nicht sein will. Schon ganz und gar nicht, wenn ER, als mein Ehemann, gedenkt mit der Mutter dieses Balgs zu…..man denke sich den Rest.
Aber egal. Heute gehen wir noch einmal shoppen. Auch die Physiotherapeutin ist gerade auf dem Weg hier her.
Alles in allem versuche ich eben weder trotzig noch eifersüchtig zu sein/zu reagieren, weil es mir nur schadet. Ich versuche auszublenden, was mir nicht gefällt und konzentriere mich auf die schönen Dinge im Leben. Gleichwohl auf die Zärtlichkeiten meines Ehemannes, die er mir nach wie vor mit Liebe entgegenbringt.

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Sasha ist ein eigenes Thema. Er ruft mich täglich an und ICH, weiß nicht, was ich ihm sagen soll. Zumeist halte ich ihn tunlichst mit Worten davon ab, hier her zu kommen. Ich will das nicht! Es wäre zu stressig für mich. Und ein-gefühlt ebenso für Sasha. Es kann doch für ihn keineswegs angenehm sein, wenn er mit ansehen muss, wie ICH mit meinem Mann schmuse.
„Also steht Gunnar nach wie vor für dich an erster Stelle.“, fragte er. „Trollendem, dass du fortwährend und das schon sehr lange, mit seiner Mätresse konfrontiert bist. Wie kannst du nur so leben? Ich bin hier allein. Wir könnten so …...“ Usw……“Liegt es etwa daran, dass ich Jude bin? Und bitte sei jetzt ehrlich zu mir.“
Ich pustete laut die Luft aus mir heraus und bevor ich noch zum Reden kam, zudem wusste ich ohnehin nicht WAS ich ihm antworten sollte, sprach er weiter. Echauffierte sich.
„DAS ist jetzt nicht dein ernst?! Das kann nicht sein!, stellte er fest.
Und noch immer antwortete ich ihm nicht-s……..dachte nur, dass ICH eben KEINE Jüdin bin, so wie Sasha es mir gerne weiß Glauben machen würde. NEIN! Das bin ich nicht.
„Ich bin nicht wie du.“, sagte ich dann leise und wir kamen aufs Vegetarische und aufs Schächten zu sprechen. Jedoch eine erneute Grundsatzdiskussion gedachte Sasha nun ebenso wenig erneut mit mir zu fuhren.
DA sind schlicht und einfach zu viele Unterschiede zwischen uns. Dachte ich so. Sagte jedoch: „Meine Herkunft ist germanisch-keltisch. Meine Haare sind gelb-rötlich und meine Augen sind grün. Und ich bin stolz darauf. Ich fühle mich den nordischen Völkern zugehörig. Intrigieren, Überheblichkeit und Machtbesessenheit liegt mir fern. Ich bin niemand, der sich über andere stellt und auch nicht von Gott auserwählt. Trotz alldem bin ich kein Tier. Kein Vieh, sondern Mensch.“ Ich verrate meinen Ahnen nicht (die ihr so jagd und am liebsten vernichtet sähed (aus welchem Grund auch immer)). Hätte ich beinahe noch angefügt. Ließ es jedoch dann. Es war mir durchaus bewusst, dass DAS, was ich sagte, Sasha kränken musste.….und ich hatte es schon so freundlich wie möglich formuliert. War ruhig und sachlich dabei geblieben. Redete mit Gleichmütigkeit.
Ich hörte Sasha schnaufen. Er war still. Sagte nichts mehr. Und dann…..“Siehst du tatsächlich NUR den Juden in mir?“, platzte es aus ihm heraus wie der Korken aus einer Flasche Sekt, die man geschüttelt hat.
„Nein.“, antwortete ich wahrheitsgemäß und prompt. „Da ist auch Liebe für dich als Mensch.“
Stille. Und dann….“Ich gebe nicht auf!“


Sonntag, 13. August 2017

Alles sehr "persönlich"


Christine, Gunnars Mutter hätte heute ihren Geburtstag feiern können, wäre sie nicht bereits tot. Verstorben im Mai 2015, als sie mit ihrem Lebenspartner Thomas auf seiner Ranch in Montana war. Ein trauriger Tag für uns alle. Insbesondere für meinen Mann.
Trotz alledem stiegen Gunnar und ich heute Morgen wie gewöhnlich in diese Welt. Er lag an meiner Seite, als ich die Augen öffnete. Erfrischend angenehm! Dann die Übungen aller Art. Zwinker. Obwohl er gestern Abend noch, bevor er sich zu mir ins Bett begab, kurz bei Alexa gewesen war, um zu…….man denke sich hier den Rest.

Vermutlich aus diesem Grund der Pietät heraus, sah Gunnar davon ab, am Samstagabend noch wegzugehen. Was mir, so ganz persönlich, entgegenkam. Denn heute ist in den Gazetten zu lesen, dass die Crime-Bilanz erschreckend war. Oder womöglich auch nicht erheblicher als sonst. Denn, New Orleans ist eine gefährliche Stadt. Man lese selbst, wer Muse hat. (Link)
Und im Ozean vor der Küste, scheint sich wer weiß was zusammen zu brauen. Die Öffnung weitere Schleusen soll New Orleans vor dem (Ersaufen) Hochwasser schützen. Hurrikan Isaac (bedeutet: „Gott wird uns beschützen“. Das Judentum verfolgt mich offenbar überallhin. WAS hat mir dies zu sagen?) hat uns hier bereits zur Genüge zugesetzt. Und er hat seinem Namen alle Ehre gemacht!
Es ist nach wie vor sehr heißt und schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit. Nun, für die kommende Woche sollen die Aussichten sonniger sein. (Link!)